Vegane Kosmetik: VEGAN FOX Pflegeset von Kopf bis Fuß mit Duschgelen, Reinigungsschaum und Cremes

Vegane Kosmetik: Was „vegan“ wirklich bedeutet – und was nicht

Vegane Kosmetik ist längst kein Nischenthema mehr: „vegan“ steht heute auf Duschgel, Handcreme und Gesichtspflege in fast jeder Drogerie. Doch was steckt hinter dem Begriff? Ist vegan dasselbe wie tierversuchsfrei? Ist vegane Pflege automatisch natürlich oder besser verträglich? Und woran erkennst du sie, wenn kein Siegel auf der Packung ist? In diesem Grundlagenartikel klären wir die Begriffe, zeigen typische tierische Inhaltsstoffe mit ihren INCI-Namen, erklären die heikle Gruppe der Stoffe mit doppelter Herkunft und machen alles an echten Produkten aus unserem Sortiment greifbar.

Inhalt11
  1. Was bedeutet „vegan“ bei Kosmetik?
  2. Typische tierische Inhaltsstoffe und ihre INCI-Namen
  3. Die Grauzone: Stoffe mit doppelter Herkunft
  4. Vegan, tierversuchsfrei, Naturkosmetik: die Unterschiede
  5. Vegane Kosmetik erkennen: drei Wege
  6. Ist vegane Kosmetik besser für die Haut?
  7. Vegane Kosmetik am Beispiel: was in VEGAN FOX steckt
  8. Fünf verbreitete Irrtümer über vegane Kosmetik
  9. Vegan ist nicht automatisch nachhaltig
  10. Fazit
  11. Häufige Fragen

Was bedeutet „vegan“ bei Kosmetik?

Ganz einfach gesagt: Vegane Kosmetik enthält keine Inhaltsstoffe, die von Tieren stammen. Das betrifft sowohl Stoffe, für die Tiere getötet werden, etwa Kollagen aus Tierhaut, als auch Stoffe, die Tiere „nur“ produzieren, etwa Bienenwachs, Honig oder Lanolin aus Schafwolle. Vegetarische Kosmetik verzichtet dagegen nur auf Bestandteile toter Tiere und darf Honig oder Bienenwachs enthalten.

Wichtig zu wissen: Der Begriff „vegan“ ist für Kosmetik in der EU nicht gesetzlich definiert. Hersteller können ihn also nach eigenen Maßstäben verwenden. Manche verstehen darunter nur die Rezeptur, andere achten zusätzlich darauf, dass auch bei der Herstellung der Rohstoffe keine tierischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Genau deshalb gibt es Siegel, die einheitliche Kriterien prüfen – dazu weiter unten mehr.

Warum stecken überhaupt tierische Stoffe in Kosmetik?

Viele tierische Rohstoffe haben eine lange Tradition: Bienenwachs macht Lippenpflege fest, Lanolin hält Feuchtigkeit in der Haut, Karmin färbt Lippenstift intensiv rot. Sie sind oft günstig, gut erforscht und funktionieren zuverlässig. Für fast alle gibt es heute aber pflanzliche, mineralische oder synthetische Alternativen – zum Beispiel Pflanzenwachse statt Bienenwachs oder pflanzliche Butter statt Lanolin.

Typische tierische Inhaltsstoffe und ihre INCI-Namen

Auf der Verpackung stehen die Inhaltsstoffe nach der internationalen INCI-Nomenklatur. Die folgende Tabelle zeigt, unter welchen Namen tierische Stoffe dort häufig auftauchen und welche veganen Alternativen es gibt.

Stoff So steht er in der INCI-Liste Herkunft Vegane Alternative (Beispiele)
Bienenwachs Cera Alba, Beeswax Bienen Candelillawachs, Carnaubawachs
Honig Mel, Honey Bienen Glycerin, Agavendicksaft
Wollwachs Lanolin Schafwolle Sheabutter, Pflanzenöle
Karmin CI 75470, Carmine Schildläuse Pflanzliche oder synthetische Farbstoffe
Schellack Shellac Lackschildlaus Pflanzliche Harze
Kollagen, Elastin Collagen, Hydrolyzed Collagen, Elastin Tierhaut, Bindegewebe Pflanzenproteine, Hyaluron aus Fermentation
Keratin Keratin, Hydrolyzed Keratin Federn, Hufe, Haare Weizen- oder Sojaprotein
Seidenprotein Sericin, Silk Amino Acids Seidenraupen Pflanzliche Proteine
Milchbestandteile Lac, Milk Protein, Casein Kuhmilch, Ziegenmilch Hafer-, Reis- oder Sojamilch

Die Liste ist nicht vollständig, deckt aber die Stoffe ab, die dir am häufigsten begegnen. Wie du eine INCI-Liste grundsätzlich liest – Reihenfolge, lateinische Pflanzennamen, Duftstoff-Allergene –, erklären wir Schritt für Schritt in einem eigenen Artikel.

Die Grauzone: Stoffe mit doppelter Herkunft

Schwierig wird es bei Inhaltsstoffen, die sowohl tierisch als auch pflanzlich, synthetisch oder per Fermentation hergestellt werden können. Der INCI-Name ist in beiden Fällen gleich – du kannst der Liste also nicht ansehen, woher der Stoff stammt. Einige Beispiele, die auch in unseren Produkten vorkommen:

  • Glycerin: kann aus tierischen Fetten oder aus Pflanzenölen gewonnen werden. Es steckt zum Beispiel in unserer Gesichtscreme und den Handcremes.
  • Stearic Acid (Stearinsäure): Fettsäure aus tierischem oder pflanzlichem Fett. In der VEGAN FOX Gesichtscreme enthalten.
  • Lecithin: kann aus Eigelb oder aus Soja bzw. Sonnenblumen stammen. Findet sich in den Handcremes und der Gesichtscreme.
  • Lactic Acid (Milchsäure): klingt nach Milch, wird für Kosmetik aber häufig durch Fermentation aus pflanzlichen Zuckern hergestellt. Sie steckt im Gesichtspeeling und in den Reinigungsschäumen.
  • Urea (Harnstoff): wird in Kosmetik in der Regel synthetisch hergestellt. Er steht in der INCI-Liste unserer Reinigungsschäume.
  • Sodium Hyaluronate (Hyaluron): wurde früher aus Hahnenkämmen gewonnen, heute meist durch bakterielle Fermentation. Enthalten im Gesichtspeeling.
  • Squalane: stammte früher oft aus Haifischleber, heute gibt es pflanzliches Squalan, etwa aus Oliven oder Zuckerrohr.

Bei veganer Kosmetik muss der Hersteller sicherstellen, dass solche Stoffe aus nicht-tierischen Quellen stammen. Als Kundin oder Kunde kannst du das nicht selbst nachprüfen. Hier hilft nur die ausdrückliche Herstellerangabe „vegan“ oder ein Siegel, dessen Prüfer die Rohstoffnachweise kontrollieren.

Vegan, tierversuchsfrei, Naturkosmetik: die Unterschiede

Diese drei Begriffe werden ständig durcheinandergeworfen. Dabei beschreiben sie ganz verschiedene Dinge:

Begriff Was er aussagt Was er nicht aussagt
Vegan Keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs Nichts über Tierversuche, Natürlichkeit oder Verträglichkeit
Tierversuchsfrei Produkt und je nach Siegel auch Rohstoffe ohne Tierversuche entwickelt Kann trotzdem Bienenwachs, Honig oder Lanolin enthalten
Naturkosmetik Überwiegend natürliche Rohstoffe, Regeln je nach Siegel Nicht automatisch vegan – Bienenwachs und Honig sind dort üblich

Tierversuche in der EU

In der EU sind Tierversuche für kosmetische Fertigprodukte seit 2004 verboten, für kosmetische Inhaltsstoffe seit 2009. Seit 2013 gilt zusätzlich ein Vermarktungsverbot: Kosmetik, deren Inhaltsstoffe nach diesem Stichtag für kosmetische Zwecke an Tieren getestet wurden, darf in der EU nicht verkauft werden. Ein Hinweis „ohne Tierversuche“ beschreibt bei Kosmetik aus dem EU-Handel also zunächst nur den gesetzlichen Standard.

Ganz so einfach ist es trotzdem nicht: Viele Rohstoffe werden nicht nur in Kosmetik, sondern auch in anderen Branchen eingesetzt. Für sie gilt das europäische Chemikalienrecht (REACH), und dort können Behörden in bestimmten Fällen Tierversuche verlangen, etwa zum Schutz von Beschäftigten, die mit großen Mengen arbeiten. Siegel für tierversuchsfreie Kosmetik setzen deshalb oft strengere Kriterien an als das Gesetz.

Naturkosmetik

Auch „Naturkosmetik“ ist gesetzlich nicht geschützt. Verlässliche Orientierung geben Siegel wie NATRUE oder COSMOS, die Regeln zu Rohstoffen, Herstellung und erlaubten Zusätzen festlegen. Eine Angabe wie „99 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs“ ist eine Herstellerangabe zur Rezeptur – sie macht ein Produkt nicht automatisch zu zertifizierter Naturkosmetik.

Vegane Kosmetik erkennen: drei Wege

1. Siegel

Die bekanntesten Kennzeichnungen für vegane Kosmetik sind:

  • Veganblume der britischen Vegan Society – die Sonnenblume mit dem Schriftzug „Vegan“.
  • V-Label – das gelbe V, bekannt aus dem Lebensmittelbereich, auf Kosmetik bisher seltener.
  • PETA „Cruelty free and vegan“ – der Hase mit Herzohren, der beides kennzeichnet: vegan und tierversuchsfrei.

Siegel wie Leaping Bunny oder der „Hase mit schützender Hand“ stehen dagegen für tierversuchsfreie Kosmetik und sagen nicht automatisch etwas über vegane Inhaltsstoffe aus. Die genauen Kriterien unterscheiden sich von Siegel zu Siegel – im Zweifel lohnt ein Blick auf die Website der jeweiligen Organisation.

2. Herstellerangabe

Viele Marken tragen kein Siegel, kennzeichnen ihre Produkte aber ausdrücklich als vegan. Das ist zulässig, beruht aber auf der eigenen Prüfung des Herstellers. Seriöse Anbieter beantworten Rückfragen zur Herkunft einzelner Rohstoffe.

3. INCI-Liste prüfen

Mit der Tabelle oben findest du eindeutig tierische Stoffe schnell. Bei Stoffen mit doppelter Herkunft hilft die Liste allein nicht weiter – dann brauchst du eine der beiden anderen Angaben.

Ist vegane Kosmetik besser für die Haut?

Ehrliche Antwort: Das Etikett „vegan“ sagt nichts darüber aus, wie gut ein Produkt pflegt oder wie verträglich es ist. Vegane Kosmetik kann Duftstoffe, Konservierungsmittel oder Tenside enthalten, auf die manche Menschen empfindlich reagieren – genau wie konventionelle Kosmetik. Wer zu Allergien neigt, sollte deshalb immer die INCI-Liste prüfen und bei gesundheitlichen Fragen ärztlich abklären, welche Stoffe zu meiden sind.

Ein Beispiel aus unserem eigenen Sortiment: Die VEGAN FOX Duschgele sind vegan, aber klassisch formuliert. Laut INCI-Liste enthalten sie unter anderem Sodium Laureth Sulfate als Tensid sowie Methylchloroisothiazolinone und Methylisothiazolinone als Konservierung. Diese sind in abspülbaren Produkten in geringer Konzentration erlaubt, können aber bei manchen Menschen Allergien auslösen. Vegan und „für jede Haut geeignet“ sind eben zwei verschiedene Dinge.

Vegane Kosmetik rund um die Sauna

Für Saunagänger gilt dasselbe wie für alle anderen: Die Anwendungshinweise zählen mehr als das Wort „vegan“. Unser veganes Gesichtspeeling mit 2,5 % Milchsäure etwa soll laut Produktbeschreibung nicht direkt vor oder während der Sauna verwendet werden, sondern als eigenes Ritual an einem anderen Tag. Cremes trägst du nach dem letzten Saunagang am besten erst auf, wenn die Haut kurz abgekühlt ist.

Vegane Kosmetik am Beispiel: was in VEGAN FOX steckt

Alle Pflegeprodukte in unserem Shop stammen von VEGAN FOX und sind laut Produktbeschreibung vegan. Bei den Körperpeelings ist als Hersteller Amber cosmetic Ltd. aus Lettland angegeben. Statt Lanolin oder Bienenwachs setzen die Rezepturen auf pflanzliche Öle und Butter. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Pflanzenstoffe und den vom Hersteller angegebenen Anteil an Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs.

Produkt Pflanzliche Öle und Butter laut INCI Natürlicher Ursprung (Herstellerangabe)
Handcreme Sheabutter & Macadamia Avocadoöl, Macadamiaöl, Sheabutter, Babassuöl, Sonnenblumenöl 98 %
Handcreme Mangobutter & Avocadoöl Avocadoöl, Mangobutter, Sonnenblumenöl 99 %
Gesichtscreme Mandelöl, Avocadoöl, Sonnenblumenöl nicht angegeben
Fußcreme Aloe Vera Rizinusöl, ätherische Öle (Teebaum, Lavendel, Minze, Bergamotte) 99 %
Körperpeeling Ingwer Avocadoöl, Sheabutter, Jojobaöl, Rapsöl 99 %
Gesichtspeeling keine Öle, Gel mit Milchsäure, Aloe Vera und Kamille 98,4 %

VEGAN FOX Handcreme Nourishing mit Sheabutter und Macadamia als Beispiel für vegane Kosmetik

Spannend ist auch, was man nicht findet: Keines der Produkte enthält Bienenwachs, Lanolin, Karmin oder Kollagen. Die roten und orangefarbenen Töne der Duschgele entstehen durch Farbstoffe mit CI-Nummern wie CI 16255 oder CI 15985 – bei veganer Kosmetik dürfen hier keine tierischen Farbstoffe wie Karmin (CI 75470) verwendet werden.

Fünf verbreitete Irrtümer über vegane Kosmetik

„Vegan heißt chemiefrei.“

Nein. Alles, auch Wasser und Pflanzenöl, ist Chemie. Vegane Kosmetik darf synthetische Stoffe enthalten, etwa Konservierungsmittel wie Phenoxyethanol oder Tenside. Entscheidend ist nur, dass kein Inhaltsstoff tierischen Ursprungs ist.

„Klingt nach Tier, ist also nicht vegan.“

Auch das stimmt nicht immer. Milchsäure hat mit Milch meist nichts mehr zu tun, Urea in Kosmetik wird in der Regel synthetisch hergestellt, und Hyaluron stammt heute überwiegend aus Fermentation. Umgekehrt klingt „Cera Alba“ harmlos, ist aber Bienenwachs.

„Ohne Tierversuche bedeutet vegan.“

Zwei verschiedene Kriterien: Eine Handcreme mit Bienenwachs kann ohne Tierversuche entwickelt worden sein und ist trotzdem nicht vegan.

„Vegane Pflege wirkt schwächer.“

Ob eine Creme gut pflegt, hängt von der Rezeptur ab, nicht vom Etikett. Pflanzliche Butter wie Shea- oder Mangobutter und Öle wie Avocado- oder Mandelöl sind bewährte Bestandteile reichhaltiger Pflege – auch in konventioneller Kosmetik.

„Vegan ist teurer.“

Nicht zwingend. Viele vegane Alternativen sind Standardrohstoffe. Der Preis hängt eher von Marke, Packungsgröße und Rezeptur ab. Vergleiche am besten den Grundpreis pro 100 ml oder 100 g.

Vegan ist nicht automatisch nachhaltig

Vegane Kosmetik verzichtet auf tierische Rohstoffe – das ist ein klares Kriterium. Über andere Fragen sagt das Wort nichts: wie die Pflanzenöle angebaut wurden, ob Verpackung recycelbar ist oder wie weit ein Produkt transportiert wurde. Wer auch darauf Wert legt, schaut zusätzlich auf Verpackungsmaterial, Nachfüllmöglichkeiten und darauf, Produkte wirklich aufzubrauchen. Eine Creme, die halb voll im Schrank abläuft, ist nie nachhaltig – egal ob vegan oder nicht.

VEGAN FOX Pflegeset von Kopf bis Fuß mit acht veganen Pflegeprodukten

Wer vegane Kosmetik ausprobieren möchte, ohne gleich viele Einzelprodukte zu kaufen, findet im Pflegeset von Kopf bis Fuß acht vegane Produkte vom Duschgel bis zur Fußcreme.

Passend dazu: INCI-Liste lesen: So verstehst du die Inhaltsstoffe deiner Kosmetik · Gesichtscreme mit Mandelöl und Avocadoöl: Was in unserer Creme steckt · Kosmetik-Haltbarkeit: PAO-Symbol, Mindesthaltbarkeit und richtige Lagerung

Fazit

Vegane Kosmetik bedeutet: keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs – nicht mehr und nicht weniger. Der Begriff ist gesetzlich nicht definiert, deshalb geben Siegel wie die Veganblume, das V-Label oder das PETA-Logo die verlässlichste Orientierung, gefolgt von einer klaren Herstellerangabe. Eindeutig tierische Stoffe wie Cera Alba, Lanolin oder CI 75470 erkennst du selbst in der INCI-Liste, bei Stoffen mit doppelter Herkunft wie Glycerin oder Lecithin bist du auf den Hersteller angewiesen. Und: Vegan ist weder dasselbe wie tierversuchsfrei noch wie Naturkosmetik – und sagt nichts darüber, ob ein Produkt deiner Haut guttut. Dafür bleibt die INCI-Liste das wichtigste Werkzeug.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen veganer und tierversuchsfreier Kosmetik?

Vegane Kosmetik enthält keine tierischen Inhaltsstoffe. Tierversuchsfreie Kosmetik wurde ohne Tierversuche entwickelt, kann aber Honig, Bienenwachs oder Lanolin enthalten. Für beides zusammen brauchst du ein Siegel, das beide Kriterien prüft.

Ist Milchsäure in Kosmetik vegan?

Meist ja. Milchsäure (Lactic Acid) wird für Kosmetik häufig durch Fermentation aus pflanzlichen Zuckern hergestellt. Ob das bei einem bestimmten Produkt so ist, zeigt dir die Angabe „vegan“ oder ein Siegel.

Ist vegane Kosmetik automatisch Naturkosmetik?

Nein. Vegane Kosmetik kann synthetische Inhaltsstoffe enthalten, und Naturkosmetik enthält oft Bienenwachs oder Honig. Beide Begriffe beschreiben unterschiedliche Dinge.

Gibt es in der EU noch Tierversuche für Kosmetik?

Für Kosmetik selbst sind Tierversuche in der EU seit 2013 vollständig verboten. Für Rohstoffe, die auch außerhalb der Kosmetik verwendet werden, kann das Chemikalienrecht in Einzelfällen Tests verlangen. Strenge Siegel berücksichtigen das.

Ist vegane Kosmetik besser verträglich?

Nicht automatisch. Auch vegane Produkte können Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten, die empfindliche Haut reizen. Prüf die INCI-Liste und kläre bei gesundheitlichen Fragen ärztlich ab, was du meiden solltest.

Woran erkenne ich vegane Kosmetik ohne Siegel?

An einer klaren Herstellerangabe „vegan“ und an der INCI-Liste: Stehen dort Stoffe wie Cera Alba, Mel, Lanolin, Carmine oder Collagen, ist das Produkt nicht vegan.

Zu den veganen VEGAN FOX Pflegeprodukten

Persönlich geschrieben von Martin – Gründer von BeachAndSteam und seit über 18 Jahren Saunabetreiber am Kulkwitzer See.

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